Deutscher Gewerkschaftsbund

Die DGB-Jugend in der Region

Jugendblock 1.Mai

Klaus Hartmann / nordstadtblogger.de

Zur DGB-Jugend gehören alle Mitglieder der DGB Gewerkschaften, die jünger als 27 Jahre sind.

Jede und jeder hat bei uns die Möglichkeit, sich an der Arbeit der Gewerkschaftsjugend zu beteiligen. Wir beschäftigen uns mit allen Fragen, die sich für uns aus dem Arbeitsleben und dem gesellschaftlichen Alltag ergeben, führen Seminare, Studienreisen und Veranstaltungen durch. So setzen wir uns z.B. für mehr Ausbildungsplätze, für eine geregelte Übernahme, ein gerechtes und gutes Bildungssystem und für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von jungen Menschen ein. Wir machen uns insbesondere stark für soziale Gerechtigkeit und Demokratie und richten uns gegen alle Formen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremer Gewalt. Und wenn wir mit unseren Argumenten bei Politikern und anderen Verantwortlichen auf taube Ohren stoßen, sind Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen angesagt. In den Gewerkschaften und beim DGB kann man in Projekt- und Aktionsgruppen mitmischen.

Die Gewerkschaftsjugend wählt ihre eigenen Ausschüsse und VertreterInnen. So wirken wir im Interesse der Azubis und jungen Mitglieder in alle Gewerkschaften und in den DGB hinein.


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Was ist zu beachten:
Spiel­re­geln im Fe­ri­en­job
DGB/kzenon/123RF.com
Mit Be­ginn der Som­mer­fe­ri­en wer­den wie­der vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihr Ta­schen­geld mit ei­nem Fe­ri­en­job auf­bes­sern und so ers­te Ein­bli­cke in die Ar­beits­welt er­hal­ten. Aber wel­che Re­geln gel­ten für die Fe­ri­en­ar­beit?
Zur Pressemeldung

Kritik aus Dortmund am Vorschlag der Bundesbildungsministerin:
504 Eu­ro Min­dest­lohn für Aus­zu­bil­den­de rei­chen nicht aus
Ausbildungsvergütung
Büro Poschmann
Gemeinsam sprechen sich Rainer Hoffmann, DGB-Bundesvorsitzender, die Dortmunder DGB-Vorsitzende Jutta Reiter und die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann gegen die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) ins Gespräch gebrachte Mindestausbildungsvergütung von monatlich 504 Euro im ersten Ausbildungsjahr aus.
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