Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 14-20 - 30.07.2020

DGB und SPD-MdB setzen Ruhrgebiets-Dialog fort

Wiederholt haben sich die DGB-Regionalgeschäftsführer*innen des Ruhrgebietes und die Ruhr-SPD-MdB getroffen, um sich zu aktuellen politischen Themen auszutauschen. Für Dortmund waren MdB Sabine Poschmann und DGB-Gewerkschaftssekretär Klaus Waschulewski dabei. Bei diesem Ruhrgebiets-Dialog standen u.a. die aktuelle Situation bei Karstadt & Kaufhof und die Lage des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes während der Corona-Pandemie auf der Tagesordnung. Weitere Punkte waren die Entwicklung der Kommunalfinanzen, der Kohleausstieg, die industriellen Potenziale des Ruhrgebietes und die Zukunft der EU-Strukturförderung .

Klaus Waschulewski stellt nach dem Gespräch heraus: „Nicht nur vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Regierungsarbeit der SPD für das Ruhrgebiet ist – zum Beispiel bei den Themen Kurzarbeit oder der industriellen Transformation mit dem Kohleausstieg. Wir sehen als DGB viele politische Schnittmengen, um die großen Herausforderungen für das Ruhrgebiet gemeinsam zu bewältigen.“

Sabine Poschmann ergänzt: "Die Bundestagsabgeordneten des Ruhrgebiets sind sich einig, dass das Ruhrgebiet gestärkt aus der Corona-Pandemie hervorgehen kann. Die Diskussion mit den Gewerkschaften gibt uns wichtige Impulse für unsere Arbeit in den Wahlkreisen und im Deutschen Bundestag. Wir werden den Ruhrgebiets-Dialog zeitnah fortsetzen, denn wir müssen im engen Austausch bleiben."

Auf DGB-Seite waren neben dem Dortmunder DGB-Gewerkschaftssekretär Klaus Waschulewski Vertreter der Regionen Niederrhein, Emscher-Lippe, Ruhr-Mark sowie Mülheim-Essen-Oberhausen am Dialog beteiligt, die Ruhr-SPD-MdB waren neben Sabine Poschmann mit den Abgeordneten Dirk Heidenblut, Arno Klare, Michael Groß, René Röspel, Axel Schäfer und Markus Töns vertreten.


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