Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 002-20 - 09.01.2020

Gedankenaustausch zwischen DGB und SPD im Ruhrgebiet

Die DGB-Regionalgeschäftsführer*innen des Ruhrgebietes und die Ruhr-SPD-MdB  trafen sich im Essener Gewerkschaftshaus erstmals zu einem breiten Gedankenaustausch in einer gemeinsamen Runde.

Jutta Reiter als Organisatorin auf DGB-Seite und Michael Groß als Sprecher der Ruhr-SPD-MdB waren sich im Anschluss einig: "Das war ein offenes und konstruktives Gespräch, mit dem beide Seiten sehr zufrieden sind. Wichtig ist für uns, dass DGB und SPD-Abgeordnete im engen Dialog stehen. Deshalb haben wir gleich beschlossen, dieses Gesprächsformat zu verstetigen und uns bereits im Sommer wieder zu treffen."

Zum Auftakt der Gespräche standen eine Vielzahl von Themen im Mittelpunkt, u.a. Fragen der Tarifbindung bei kommunalen Vergaben, Entwicklungspotenziale des Ruhrgebietes, die Industriepolitik in Verbindung mit dem Fachkräftemangel sowie Mobilität und die Situation der Kommunalfinanzen/Altschulden. Darüber hinaus beschäftigte sich die Runde mit Fragen der Entwicklung auf dem sozialen Arbeitsmarkt, der Ausbildungssituation sowie allgemeine Einschätzungen speziell zur Energiepolitik mit dem Schwerpunkt Kohleausstieg, außerdem  das SPD-Sozialstaatspapier oder auch die Zukunft der EU-Strukturpolitik.

Von DGB-Seite nahmen Jutta Reiter (DGB-Region Dortmund-Hellweg), Angelika Wagner (DGB-Region Niederrhein), Mark Rosendahl (DGB-Region Emscher-Lippe) und Gastgeber Dieter Hillebrandt (DGB-Region Mülheim-Essen-Oberhausen) an dem Gespräch teil. Die Ruhr-SPD-MdB war mit folgenden Abgeordneten vertreten: Bärbel Bas, Michelle Müntefering, Dirk Heidenblut, René Röspel, Axel Schäfer, Dirk Vöpel, Markus Töns, Michael Gerdes & Michael Groß.


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