Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 24/15 - 01.09.2015
DGB

1. September - Antikriegstag

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus


Gedenkveranstaltung am 1. September, 17:00 Uhr, auf dem Innenhof der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache


Der Antikriegstag ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Der DGB und seine Mitveranstalter gedenken der europaweit 60 Millionen Toten des Vernichtungskrieges und machen zum Antikriegstag deutlich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“

“Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit mehr Flüchtlinge. Politische, ethnische und religiöse Konflikte zwingen die Menschen zur Flucht“, so Jutta Reiter, DGB-Vorsitzende in Dortmund und verurteilt rassistische Übergriffe und Aktivitäten „Rechter“ gegen Flüchtlinge in unserer Stadt und darüber hinaus.

Prof. Dr. Ahmet Toprak von der Fachhochschule Dortmund wird sich in seinem Beitrag mit der Geschichte des Zusammenlebens der Muslime mit der Mehrheitsgesellschaft in Deutschland befassen.

Bestandteil der Veranstaltung ist auch die traditionelle Kranzniederlegung im Innenhof der Steinwache durch „Slado e.V“. Ein Beitrag des Dortmunder Jugendrings beendet die Gedenkveranstaltung.

Der musikalische Teil der Veranstaltung wird von dem Liedermacher Klaus Amoneit bestritten.

Die Veranstaltung wir getragen und organisiert durch den DGB, die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, die Auslandsgesellschaft Deutschland e.V. und Auslandsgesellschaft NRW e.V., den „Förderverein Gedenkstätte Steinwache - Internationales Rombergpark-Komitee e.V.“, dem Jugendring Dortmund und „Slado e.V.“ mit Unterstützung durch den „Arbeitskreis Dortmund gegen Rechtsextremismus“. Die Veranstaltergemeinschaft steht für Frieden, Demokratie und Freiheit.


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