Deutscher Gewerkschaftsbund

11.09.2013

Equal-Pay-Day-2013

EPD_2013

Stadt Dortmund / Frauenbüro

Frauen müssen länger `ran!

Zu Silvester konnten Männer auf ihr komplettes Jahresgehalt 2012 anstoßen. Frauen aber müssten für das gleiche Gehalt noch bis zum  21. März weiter arbeiten! Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen arbeiten sie damit seit Jahresbeginn – bis zum Equal Pay Day (EPD) – quasi umsonst für ihren Arbeitgeber.

In Deutschland liegt die Gehaltslücke bei aktuell 22 Prozent und damit rund 5 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Am 21. März 2013, dem Equal Pay Day, rufen wir daher zum Stopp der Lohnlücke auf!

Aktionssymbol ist eine knallrote Tasche, die Frau als Zeichen der fortdauernden Lohndiskriminierung auf der Straße und am Arbeitsplatz trägt. Von 15.00 bis18.00 Uhr finden in der Dortmunder Innenstadt, Aktionen des Dortmunder Aktionsbündnisses zum EPD statt, Treffpunkt: Reinoldikirchplatz. Sie sind eingeladen, dabei zu sein.

www.equalpayday,de  /   www.frauenlohnspiegel.de

* Bundesweiter Durchschnitt über alle Branchen hinweg, ermittelt durch das Statistische Bundesamt

Flyer Equal-Pay-day 2013

Stadt Dortmund/Frauenbüro


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Equal-pay-day 2012

Foto Equa-pay-day 2012

Seit 2008 wird der Equal pay day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen in Deutschland an unterschiedlichen Tagen begangen. Denn er markiert symbolisch und recherisch den Zeitraum, den die Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt der Männer zu kommen. 2012 fällt dieser Tag auf den 23. März.

Equal-pay-day 2011

Unter dem Motto "Kröten zählen statt Frösche küssen" hat das Dortmunder Aktionsbündnis zu einem "walking act" in die Dortmunder Innenstadt eingeladen. Gemeinsam wollen wir Frauen ermutigen, mehr Lohntransparenz in ihren Betrieben einzufordern.