Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 15/14 - 20.03.2014

AK Rechtsextremismus: Ausstiegsberatung notwendiger denn je

Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus ist überrascht über die öffentliche Diskussion zur Ausstiegsberatung:

„Als Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sehen wir selbstverständlich die Notwendigkeit Angebote für den Ausstieg aus der rechten Szene vorzuhalten. Die Situation in Dortmund bietet die einmalige Chance den Anhängern der rechtsextremen Szene eine neue Orientierung zu geben und den Ausstieg aus der rechten Szene zu ermöglichen. Allein die Parole „Nazis raus“ ist keine Strategie für die Stadt“, so die Sprecher des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus, Friedrich Stiller und Jutta Reiter.

Der Arbeitskreis sieht die Notwendigkeit, in diesem Handlungsfeld stärker zu agieren. „Wir brauchen ausreichende Ressourcen für eine Ausstiegsberatung und die entsprechende Fachkompetenz. Der Arbeitskreis wird das Gespräch mit dem Verein Back Up – Come Back und auch mit Dirk Borstel suchen“.


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