Deutscher Gewerkschaftsbund

27.11.2017
DGB kri­ti­siert Kür­zung: Men­schen im länd­li­chen Raum wer­den ab­ge­hängt
Gewerkschaften wollen Erhalt des NRW-Sozialtickets
DGB
Auf deutliche Kritik des Vorsitzendes des DGB-Kreisverbandes Soest, Holger Schild, stößt das Vorhaben der neuen Landesregierung von NRW, das NRW-Sozialticket zu streichen. Laut Koalitionsvertrag von CDU und FDP auf Landesebene sollen die Menschen "frei von staatlicher Bevormundung" selber entscheiden können, welches Verkehrsmittel für sie das geeignete ist. Dazu soll es attraktive Angebote im Öffentlichen Personennahverkehr geben. Gerade durch die Streichung des Sozialtickets werden die Menschen insbesondere im ländlichen Bereich nach Auffassung des DGB-Kreisverbandsvorsitzenden Holger Schild aber bevormundet . . .
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12.10.2017
Wirt­schaft und Ge­werk­schaf­ten schmie­den Al­li­anz für ei­ne bes­se­re Um­welt
Ziel: Saubere Luft ohne Fahrverbote
DGB/Dmitry Kalinovsky/123rf.com
Eine Allianz, bestehend aus Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, DGB Region Dortmund-Hellweg, Handelsverband Westfalen-Münsterland, Handwerkskammer Dortmund, Unternehmensverbände für Dortmund und Umgebung und Wirtschaftsförderung Dortmund will die Luftqualität in Dortmund und Umgebung weiter verbessern. Erklärtes Ziel dabei ist die Verhinderung von Dieselfahrverboten. Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB Region Dortmund-Hellweg:"In keinem Fall darf den Käufern die Konsequenzen des Diesel-Betrugs aufgehalst werden. Niemand darf finanziell überfordert oder in seiner Mobilität eingeschränkt werden. Das käme einer kalten Enteignung gleich."
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27.09.2017
DGB-Dortmund zum Wahlergebnis:
So­zia­le Si­cher­heit nicht leer­lau­fen las­sen!
DGB/Simone M. Neumann
„Ein Wahlergebnis für gute Arbeit und soziale Sicherheit hätte anders aussehen müssen!“, so Jutta Reiter vom DGB Dortmund. „Das was vielen Menschen am Herzen liegt, steht bei AfD, FDP, CDU und auch den Grünen nicht an erster Stelle ihrer politischen Ziele! Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden sich wohl in der Zukunft warm anziehen müssen“. Für die DGB-Gewerkschaften in Dortmund ist es unerträglich, dass die AfD zum Trichter aller Protestwähler geworden ist:
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